Plugins
Es ist allgemeine Praxis, beim Einsatz von dynamischen Elementen in Web-Seiten sogenannte Plugins einzusetzen. Diese Plugins erfordern eine zusätzliche Installation von Software auf dem lokalen Rechner. Man spricht von Plugins, weil sich diese zusätzliche Software oft in die Web-Browser integriert. Manche Plugins erfordern für einen reibungslosen Betrieb zusätzliche Netzwerkverbindungen, öffnen also weitere, zusätzliche Ports, auf denen der PC nach außen kommuniziert, aber auch von außen angesprochen werden kann.
Plugins erhöhen somit stets die Komplexität der Gesamtinstallation Ihres PCs. Es ist naheliegend, dass dies auch das Sicherheitsmanagement des lokalen PCs keineswegs einfacher macht. Durch diese Umstände sind Plugins grundsätzlich als Sicherheitsrisiko einzustufen.
Nebenbei bemerkt: Eben weil Plugins im Grunde erst einmal die Sicherheit eines PCs eventuell schwächen, sind sie in vielen Installationen (z.B. Internetcafes, Firmen-Netzwerken; Kioskterminals) nicht zugelassen und können nicht installiert werden. Wäre der Cross-Desktop auf diese Erweiterungen angewiesen, könnten Sie das Produkt nicht an jedem Internet-PC nutzen.
Es ist deshalb die Philosophie des Cross-Desktops, technologisch möglichst einfach aufgebaut zu sein. Das erhöht Ihre Datensicherheit und in diesem Fall sogar Ihren Komfort, weil das Produkt so auf möglichst vielen Plattformen unabhängig von Zeit und Ort zu laufen kann. Daher wurde der Cross-Desktop von Plugins völlig frei gehalten. Alle geplanten Weiterentwicklungen werden sich an diesem Grundsatz orientieren.
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