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Die Beraterin, der Berater
.. trägt seine Werkzeuge gewöhnlich auf einem Notebook mit zum Kunden: vorbereitete Foliensätze, Fragebögen, Textbausteine, Benchmarks und anderes mehr. Die Situation wird schwierig, wenn das Notebook streikt oder der Kunde aus grundsätzlichen Erwägungen fremde IT-Hardware im Unternehmen nicht zulässt.
Die Situation wird noch schwieriger, wenn das Notebook beim Kunden erfolgreich eingesetzt wurde, alle Arbeitsergebnisse und Kundendaten gut sortiert auf der lokalen Platte gespeichert sind und auf dem Weg zwischen Flugzeug und Taxistand das teure Business-Notebook Gegenstand einer ‚unfreundlichen’ Übernahme wird. Den Sachwert zahlt sicher irgend eine Versicherung. Aber die Daten und das Vertrauen des Kunden sind unwiderruflich abhanden gekommen!
Arbeiten auf dem Cross-Desktop heißt, keine fremde IT in den gesicherten Bereich des Kundens hinein tragen und keine vertraulichen Daten auf mobilen Datenträgern aus dem gesicherten Bereich heraus tragen. Wer auf dem Cross-Desktop arbeitet, übermittelt Daten verschlüsselt bis zum Server (Standard beim managed Service) und speichert sie in einem gesicherten Umfeld (z.B. auf einem vom Consulting- unternehmen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen betriebenen Server als Eigeninstallation der Standard Applikation).
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