Journalisten und Außendienstmitarbeiter
Immer unterwegs und nach Möglichkeit stehts aktuell informiert. Das ist nicht immer einfach. Angenommen, der Kontakt ins Internet funktioniert nur mobil und leider nicht per UMTS sondern nur via GSM. Im Postfach schlummert eine wichtige E-Mail, soviel ist bereits bekannt. Um an sie heranzukommen, muss jedoch erst einmal die davor liegende E-Mail heruntergeladen werden. Ein mitteilsamer Kollege hat eine Präsentation mit 1,5 MB zur Info an alle verschickt. In diesem Fall heißt es, geduldig warten, bis die große Mail heruntergeladen ist und die dahinter liegende Nachricht endlich frei gegeben wird.
Wer den Cross-Desktop nutzt, läd seine E-Mails vom Mail-Server direkt auf den Server des Cross-Desktops. Beide Server haben gewöhnlich eine gute Internetanbindung, unabhängig davon, wie gut oder schlecht die Anbindung gerade zum Client ist. Aus dem Cross-Desktop heraus können die Mails mit den großen und vorerst weniger wichtigen Anhängen einstweilen unbearbeitet liegen bleiben. Eventuell wird auch einfach nur die Mail ohne den Anhang gelesen; denn der Cross-Desktop erlaubt getrennte Zugriffe auf Mails und Attachments. In jedem Fall ist die Reihenfolge egal, wie die Mails abgearbeitet werden. Und man kommt auch bei schlechter Bandbreite zügig an wichtige Mails; Postfach-Blockaden sind kein echtes Problem mehr.
Nebenbei bemerkt: Der Cross-Desktop bindet beliebig viele E-Mail-Konten ein. Anders als bei klassischen Webmailern können so nicht nur E-Mails des Webmailers empfangen werden, sondern auch Mails jeder denkbaren Domain versendet werden; das können sonst nur die lokal installierten E-Mail-Clients.
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